FAQ

Uns ist es sehr wichtig, dass Sie sich bei uns wohlfühlen.

Wir möchten Sie über alle Eingriffe und Behandlungen ausführlich informieren, damit Sie sich jederzeit aufgehoben fühlen. Gerne nehmen wir uns viel Zeit, um all Ihre Fragen zu beantworten. Schreiben Sie sich diese auf, bevor Sie für ein kostenloses Beratungsgespräch bei uns vorbeikommen.

Hier finden Sie eine Auswahl häufiger Fragen und Antworten zu ausgewählten Themen, Dr. Linde beantwortet weitere FAQs in seinem VideoBlog.

Aqualyx® (6)
Brustaufbau mit Eigenfett (5)
HCG Diät (5)
Kryolipolyse (7)
Liposuction (22)

Unter Liposuction − auch Fettabsaugen, Body Sculpture oder Body Styling genannt − wird die dauerhafte Entfernung von unerwünschten Fettpolstern verstanden.

Ja, das ist korrekt. Auf Wunsch des Patienten ist es möglich, abgesaugtes Fett einzufrieren, um damit zu einem späteren Zeitpunkt Falten und Vertiefungen (Narben) aufzufüllen. Für ein sichtbares Ergebnis sind lediglich 2 bis 4 Behandlungen in vierwöchigen Abständen notwendig.

Grundsätzlich ist jede Körperzone behandelbar. Im Rahmen der Voruntersuchung und des Vorgespräches werden mit jedem Patienten seine Problemzonen besprochen und das Ausmass an Fett ertastet. Die am häufigsten behandelten Zonen sind Hüften, Taille, Bauch, Innenseite der Oberschenkel, Innenseite der Knie und bei Männern der sogenannte "Schwimmring" sowie die Männerbrust.

Die kleinen Operationsschnitte bleiben offen und werden weder verklebt noch vernäht. Während der Patient mit Verbandsmaterial eingewickelt wird, kann er sich die abgesaugten Stellen anschauen und feststellen, dass die Fettpolster an Volumen verloren haben. Das Resultat sieht man in der Regel sofort nach der Behandlung. Der Patient ist schmerzfrei und gegebenenfalls je nach Länge des Eingriffes wohlig erschöpft. Es ist uns ein Anliegen, dass Sie abgeholt werden und nicht selbst ein Fahrzeug nach Hause lenken. Die eingesetzten Medikamente haben einen negativen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit.

Aus den kleinen Schnitten tritt in den nächsten 24-36 Stunden Flüssigkeit aus. Dies verhindert einen bakteriellen Infekt der abgesaugten Hautareale. In manchen Fällen ist es möglich, dass auch noch zwei bis drei Tage nach dem Eingriff etwas Flüssigkeit sichtbar ist. Dies ist keineswegs negativ, da jeder Tropfen, der nach dem Eingriff aus dem Körper austritt, zu einer schnelleren Abschwellung des behandelten Gewebes führt.

Auch wenn der Patient direkt nach dem Eingriff unsere Klinik verlässt, kann er uns Tag und Nacht unter unserer Geheimnummer erreichen. Wir besuchen ihn zu Hause, sofern es erforderlich ist. Je nach Konstitution ist es möglich, dass der Kreislauf am Operationstag ein wenig aus dem Gleichgewicht gerät. Wir empfehlen, möglichst viel zu trinken und sich zu bewegen. Etwa 8 Stunden nach dem Eingriff beginnen die behandelten Körperzonen "aufzuwachen", und es werden dort muskelkaterähnliche Empfindungen verspürt. Sollten die Symptome zunehmen, empfehlen wir die Einnahme der mitgegebenen Schmerztabletten.

Am Tag nach der Liposuction können der Bauchgurt oder das Panty (Kompressionshose) sowie das Verbandsmaterial vorübergehend entfernt werden, und Sie dürfen duschen. Anschliessend sollten die Stellen, an denen noch Flüssigkeit austritt, wieder verbunden werden. Bewegen Sie sich weiterhin und trinken Sie ausreichend.

Das Kompressionsmittel Panty oder der Bauchgurt wird eine Woche lang Tag und Nacht getragen. Das Ziel ist, eine möglichst rasche Abschwellung der aufgequollenen, behandelten Zonen zu erreichen. Ein längeres Tragen der Kompressionshilfe ist nicht notwendig. Langzeitergebnisse werden nicht durch die Dauer des Tragens eines Kompressionsmittels, sondern durch die beim Eingriff eingesetzte Technik beeinflusst. Durch die von der LIPOCLINIC permanent weiterentwickelte Ultra Wet Technik Tumeszenzanästhesie sowie der Art und Weise der Absaugung wird lediglich Fett aus der Unterhaut entfernt, während das gesamte Bindegewebegerüst vollständig erhalten bleibt. Dieses zieht sich in den Wochen nach der Operation kontinuierlich zusammen und strafft die Haut zu einem perfekten Ergebnis, unabhängig davon, ob die Haut während dieser Zeit durch irgendwelche Materialien komprimiert wird oder nicht.

Die behandelten Körperstellen können sich innerhalb der nächsten 2-3 Tage oder Wochen aufgrund kleiner Blutergüsse blau bis grünlich verfärben. Auch eine mögliche Schwellung ist völlig normal im Rahmen der Abheilung. Nach 3-4 Tagen dürfen Sie mit einer leichten Gymnastik beginnen und die behandelten Körperstellen vorsichtig massieren. Bei grösseren Schwellungen und Verhärtungen empfehlen wir die Lymphdrainage, die bei uns in der LIPOCLINIC von professionell ausgebildeten Therapeutinnen durchgeführt wird.

Nach dem Eingriff kann das Körpergewicht als Folge einer entzündungsbedingten, vermehrten Wassereinlagerung zunehmen. Dieses Phänomen ist keineswegs aussergewöhnlich und auch nur vorübergehend. Die abgesaugten Areale sind meistens empfindlich gegenüber Druck oder Berührung und fühlen sich an wie "eingeschlafen". Diese Gefühlsstörungen bilden sich innerhalb weniger Wochen, selten einmal Monate zurück. Mögliche lokale Schwellungen und Verhärtungen können auch über Monate spürbar sein. 

Bei Fragen oder Unsicherheiten stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Eine erste Nachkontrolle empfehlen wir nach 4 Wochen, eine Abschlusskontrolle nach 6 Monaten.

Nach der Liposuction ist für eine rasche Abschwellung eine gute Kompression notwendig. An den Beinen erfolgt diese nach dem Absaugen durch das Anlegen eines Pantys. Beim Absaugen im Bauchbereich wird ein Bauchgurt angepasst, welcher während einer Woche Tag und Nacht getragen werden muss. Unabhängig davon kann jedoch am nächsten Tag bereits wieder geduscht werden. 

Nach der Liposuction kleinerer Zonen, zum Beispiel der Hüften, ist es möglich, am nächsten Tag wieder arbeiten zu gehen. Lediglich die Fettabsaugung im Bauchbereich bereitet längere Zeit leichte Beschwerden. In diesem Fall empfehlen wir, einige freie Tage einzuplanen.

Die Matrixregenerationstherapie wurde speziell auf die Bedürfnisse des Gewebes nach einem operativen Eingriff modifiziert und als sogenannte "Smooth Massage" bereits kurz nach der Liposuction eingesetzt. Diese spezielle Technik führt zu einer effizienten Lymphentstauung und Durchblutungsförderung bis tief in das Gewebe und somit zu einer raschen Abschwellung der therapierten Areale. Je nach Stärke der postoperativen Schwellungen empfiehlt sich die Endermologie schon zwei Wochen nach der Operation. Vor allem bei grossen, verhärteten Zonen wie z.B. dem Bauch sollte diese Behandlung eingesetzt werden, um eine schnellere Abheilung zu erreichen. Die Endermologie wird auch dann als angenehm empfunden, wenn die operierten Bereiche selbst noch empfindlich auf Druck oder Berührung reagieren. 

Am wichtigsten ist die Hautbehandlung jedoch ab der 4. Woche nach der Liposuction, die zu Beginn mit zweiwöchentlichen Sitzungen, nach 4-6 Wochen dann mit einwöchentlichen und zum Schluss einmonatlichen Sitzungen durchgeführt wird. Hierdurch erreicht man neben dem Bodyshaping-Effekt eine optimale Hautstruktur ohne Dellen und Cellulite. Wird die Behandlung erst Monate nach einer Liposuction durchgeführt, kann es unter der Haut bereits zum Abschluss von Vernarbungsprozessen gekommen sein, die dann nicht mehr behandelbar sind und den Erfolg verringern können. 

Die HCG Diät kann direkt nach dem Eingriff oder einige Wochen später begonnen werden. Warten Sie am besten ab, bis Sie sich vom Eingriff erholt haben und starten Sie dann. 

Die Eingriffe werden in unseren Absaugzentren in St. Gallen und Zürich durchgeführt. Auf speziellen Wunsch kann der Patient aber auch in einer Privatklinik behandelt werden und stationär über Nacht oder länger bleiben. Die Kosten des Eingriffes erhöhen sich dann allerdings um diese Zusatzkosten.

Grundsätzlich verlässt der Patient direkt nach dem Eingriff das Spital oder die Praxis.

Die Haut ist elastisch und kontrahiert sich nach der Liposuction im Laufe der Wochen und Monate. Diese Vorgänge dauern bis zu einem Jahr. Im Rahmen des Beratungsgespräches wird versucht in etwa zu vermitteln, wie in jedem individuellen Fall die Haut nach dem Eingriff aussehen kann. Je nach Konstitution empfiehlt sich zur Verbesserung des Hautbildes nach dem Eingriff z.B. die Endermologie, Deep Meso™ etc. 

Der richtige Zeitpunkt für die Operation ist dann, wenn der Eingriff gewünscht wird. Einzige Voraussetzung: Der Patient sollte ausgewachsen sein. Es gibt keine Altersbegrenzung, wobei zu beachten ist: Je älter ein Mensch ist, desto weniger optimal werden die Ergebnisse aufgrund der immer stärker abnehmenden Hautelastizität. Jedoch sind auch im Alter bei entsprechender Indikation hervorragende Ergebnisse möglich.

Grundsätzlich dient die Liposuction niemals einer Gewichtsreduktion, sondern versteht sich immer nur als Massnahme, um an definierten Orten Fettpolster zu verlieren. Wir raten unseren Patienten, die Liposuction in ein persönliches Gesamtkonzept einzubauen, das anschliessend motivieren sollte, durch mehr Bewegung und eine gezielte Ernährungsumstellung langfristig ein normales Körpergewicht zu erhalten.

Die einmal mittels Liposuction entfernten Fettzellen kommen nicht zurück. Der Patient nimmt an anderen Stellen zu, nicht aber an den behandelten Zonen.

Eine Fettabsaugung sollte nicht durchgeführt werden bei Personen unter 18 Jahren (nur in absoluten Ausnahmefällen), schwangeren Frauen und stillenden Müttern, bei unrealistischen Erwartungen sowie bei starken psychischen Überlagerungen (Chronic Dysmorphic Syndrome: Personen, die sich immer hässlich finden und deshalb "süchtig" sind nach Schönheitsoperationen).

Sollte der Patient mit dem Ergebnis des Eingriffes bei uns in der LIPOCLINIC tatsächlich nicht zufrieden sein (das Endergebnis ist teilweise erst nach 6 Monaten ersichtlich) und eine Nachkorrektur ist möglich, wird diese selbstverständlich kostenlos durchgeführt.

Bitte lesen Sie mehr zum Thema hier.

Die Wasserstrahl-Liposuktion ist schonender für das Gewebe als das Fettabsaugen in Tumeszenz-Lokalanästhesie. Mit einem hauchdünnen Wasserstrahl wird das Fettgewebe sanft herausgelöst und gleichzeitig abgesaugt. Die Qualität des abgesaugten Fettes ist so gut, dass es zum Aufpolstern anderer Körperstellen bestens geeignet ist.

Dies kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern hängt von der individuellen Situation jedes Patienten ab. Die Wasserstrahl-Methode ist auf alle Fälle immer dann bevorzugt, wenn gleichzeitig eine Eigenfett-Transplantation vorgenommen wird. 

Leider führen immer mehr Ärzte Liposuctions durch, die auf diesem Gebiet nicht spezialisiert sind. Derartige abschreckende Resultate finden sich tagtäglich in den Medien. Der Anteil an Patienten, die sich nach Absaugungen bei anderen Ärzten an uns wenden, steigt stetig an. Dellen, Hautveränderungen, unproportionale Deformitäten etc. sind die Probleme, mit denen sich die LIPOCLINIC zunehmend befassen muss. Modernste Konzepte erlauben es in vielen Fällen, letztendlich doch noch ein ästhetisch befriedigendes und teilweise auch sehr schönes Resultat zu erzielen. Hierbei wird in manchen Fällen mit Spezialkanülen nachgesaugt, in anderen Fällen Eigenfett injiziert oder andere dauerhafte Implantate eingebracht, wenn zuvor zuviel abgesaugt wurde. Daneben ist die Nachbehandlung mit verschiedenen Methoden wie Endermologie, Beauty-Tec, Hydrofor und anderen Techniken oftmals sehr wichtig, um das Hautbild zu optimieren und kleine Dellen zu entfernen.

Die Liposuction, wie sie von der LIPOCLINIC angewandt wird, ist eine sehr nebenwirkungsarme Behandlungsmethode ohne nennenswerte Risiken oder Komplikationen.

Die Liposuction wird in der LIPOCLINIC ausschliesslich in lokaler Betäubung mittels der sogenannten Ultra Wet Technik Tumeszenzanästhesie durchgeführt. Unter "Tumeszenz" wird das Auffüllen der zu behandelnden Fettpolster mit grossen Mengen an Flüssigkeit verstanden. Diese besteht vor allem aus körperähnlicher Kochsalzlösung, dem Betäubungsmittel Lidocain, Prilocain, wenig Adrenalin sowie homöopathischen Substanzen. Diese selbst entwickelte Rezeptur ermöglicht die Anästhesie (das "Unempfindlichmachen" gegen Schmerzen) grosser Fettpolster und Hautareale ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Die Fettzellen quellen auf und platzen, sodass sie anschliessend wesentlich einfacher abzusaugen sind. Es ist wichtig, dass für die Tumeszenzanästhesie ausreichend Zeit einberechnet wird. Das Einwirken der Lösung von 30-60 Minuten liefert optimale Resultate.

Durch die Zufuhr grosser Mengen an Tumeszenzlösung in das Unterhautfettgewebe wird die bindegewebsartige Netzstruktur unter der Haut, die für ein optimales Ergebnis erhalten werden muss, angespannt und somit während des anschliessenden Fettabsaugens kaum verletzt. Lidocain und Prilocain führen zur Schmerzunempfindlichkeit des Gewebes. Adrenalin verengt die Blutgefässe im behandelten Gebiet und ermöglicht es somit, die Liposuction ohne Blutungen durchzuführen. Die Tumeszenzlösung wird mit Hilfe feinster Injektionen unter die Haut gebracht, in jahrelanger Anwendung haben wir dieses Verfahren perfektioniert. Durch den Einsatz dünnster Nadeln (0.3mm), der Erwärmung der Lösung auf Körpertemperatur und einer langsamen, vorsichtigen Infiltration empfindet der Patient diesen Vorgang als ein "komisches" Gefühl, aber nicht als Schmerz. Während der Einwirkung der Anästhesie, die meistens 30-60 Minuten dauert, kann der Patient Zeitung lesen, Musik hören und Getränke geniessen, um sich diese Zeit so angenehm und kurzweilig wie möglich zu gestalten. Es soll an dieser Stelle noch einmal betont werden, dass weder eine Vollnarkose noch eine Teilnarkose eingesetzt wird.

So läuft das in der Praxis ab:

Bei jedem Eingriff wird zu Beginn ein sogenanntes Venflon − also ein Zugang − in eine Vene am Arm gelegt; dieser erlaubt das Einbringen von Medikamenten während des Eingriffes ohne weitere Spritzen. In der LIPOCLINIC arbeiten wir gerne und grosszügig mit Substanzen, die beruhigen und die Angst vor dem Eingriff nehmen. Je nach Ihren Wünschen erhalten Sie mehr oder weniger dieser Substanzen bis hin zum sogenannten Dämmerschlaf, einem Zustand, bei dem Sie während des Eingriffes leicht schlafen und überhaupt nichts mitbekommen. Trotzdem ist der Schlaf nur so leicht, dass Sie jederzeit weckbar sind. Mit einer Narkose und deren üblichen Nebenwirkungen ist dieser Dämmerschlaf nicht zu vergleichen.

Da wir uns viel Zeit für die Einwirkung der lokalen Betäubung, der sogenannten Ultra Wet Technik Tumeszenzanästhesie lassen, ist der Eingriff auch sonst so gut wie schmerzfrei. Der Patient spürt zwar, dass etwas gemacht wird: erlebt aber vor allem ein nicht einzuordnendes, ungewohntes Gefühl. 

Je nach Ihren Wünschen erhalten Sie mehr oder weniger dieser Substanzen bis hin zum sogenannten Dämmerschlaf, einem Zustand, bei dem Sie während des Eingriffes leicht schlafen und überhaupt nichts mitbekommen. Trotzdem ist der Schlaf nur so leicht, dass Sie jederzeit weckbar sind. Mit einer Narkose und deren üblichen Nebenwirkungen ist dieser Dämmerschlaf nicht zu vergleichen.

Da wir uns viel Zeit für die Einwirkung der lokalen Betäubung, der sogenannten Ultra Wet Technik Tumeszenzanästhesie lassen, ist der Eingriff auch sonst so gut wie schmerzfrei. Der Patient spürt zwar, dass etwas gemacht wird: erlebt aber vor allem ein nicht einzuordnendes, ungewohntes Gefühl. 

Fettzellen reagieren sehr empfindlich auf Druck, Temperatur und Chemikalien. Das Fett, das mit der WAL Methode gewonnen wurde, ist hervorragend geeignet für Implantationen, da der Gehalt an intakten Fett- und Stammzellen sehr hoch ist. In einer Sitzung bleiben so bis zu 70% der eingespritzten Fettzellen am Leben und wachsen ein. Die häufigsten Stellen zum Aufspritzen sind Gesicht, Brust, Gesäss sowie – zunehmend gewünscht – der Intimbereich. 

Bei HCG handelt es sich um eine Diät, das heisst, sie stellt eine veränderte Ernährungsform für 4-6 Wochen dar. Hierbei bestehen aber drei entscheidende Vorteile gegenüber anderen Diätformen:

Erstens kommt es zu einer sichtbaren und raschen Gewichtsreduktion von 4-10 kg innerhalb von 4-6 Wochen. Dieses schnelle und greifbare Ergebnis motiviert dazu weiterzumachen und letztendlich nach dieser Diätphase seine Ernährung langfristig umzustellen. Viele HCG-Teilnehmer ernähren sich nach Abschluss der 4-6 wöchigen Diätphase in ähnlicher Weise, wie sie während der Diät gegessen haben. Dies bedeutet eine eiweissreiche Kost und ein Verzicht auf schnell verwertbare Kohlenhydrate wie weissen Zucker, Süsses etc. Hierdurch setzt sich die Gewichtsreduktion auch nach Beendigung der Kur bei vielen weiter fort.

Zweitens konzentriert sich die Gewichtsabnahme ausschliesslich auf gewünschte Körperzonen, wie z.B. am Gesäss, an den Reiterhosen, an den Polstern zwischen den Oberschenkeln usw. Die Zonen, an denen man normalerweise ungewollt abnimmt (wie Gesicht oder weibliche Brust), bleiben unbetroffen. Dieses Phänomen motiviert die Teilnehmer sehr stark und ermutigt weiterzumachen, bis das Wunschgewicht erreicht ist.

Drittens wird das Gehirn umprogrammiert. Plötzlich schmeckt naturbelassene Kost viel besser, und die Sucht nach Süssigkeiten oder Geschmacksverstärkern ist verschwunden. Hierdurch ist die neue, umgestellte Ernährung nicht nur wesentlich kalorienärmer, sondern auch viel gesünder! 

Die HCG Diät funktioniert nur im Zusammenspiel von einem strikt einzuhaltenden Menüplan und der täglichen Injektion einer speziellen körpereigenen Substanz. Diese verhindert Phasen der Unterzuckerung (sogenannte Hypoglykämien) und somit Heisshungerattacken (Kohlenhydratsucht). Dieser Ausbruch aus der "Kohlenhydratfalle" führt zu Vitalität, Energie und psychischer Ausgeglichenheit.

Selbstverständlich nehmen Sie innerhalb weniger Wochen wieder zu, wenn Sie sich nach Beendigung der HCG Diät wieder schlecht ernähren. Die HCG Diät dauert 4-6 Wochen, genug Zeit also, um sich mit der eigenen Ernährung auseinanderzusetzen und mit falschen Essgewohnheiten zu brechen. Das Sättigungszentrum im Gehirn wird dauerhaft umprogrammiert, so dass plötzlich problemlos auf Süsses, Geschmacksverstärker etc. verzichtet werden kann. Dies geschieht bei über 90% der Teilnehmer. 

Auch ohne dauerhafte Ernährungsumstellung hält das Ergebnis der HCG Diät in den meisten Fällen mehrere Monate an. Während der HCG Diät kommt es nämlich zu einer Veränderung der Körperzusammensetzung zugunsten des Muskelanteils im Vergleich zum Fettgewebe. Bei solch einer Umverteilung wird auch bei normaler, "schlechter" Ernährung mehr Energie und Kalorien durch die Muskulatur verbrannt, so dass eine schlanke Körpersilhouette lange Zeit trotzdem erhalten bleibt. Zudem werden durch die HCG Diät Polster mobilisiert, in denen nicht so rasch wieder Fettdepots aufgebaut werden können.

Für eine dauerhafte Erhaltung des Ergebnisses empfehlen wir nach der Diät die 5+2 Regel: An 5 Tagen in der Woche sollten die neu erlernten Ernährungsregeln eingehalten werden, an den restlichen 2 Tagen ist alles erlaubt. Mit dieser Regel halten viele Teilnehmer langfristig ihr Wunschgewicht! 

Bei der HCG Diät ist es ganz wichtig, dass die Aufnahme von Fett auf ein Minimum reduziert wird. Dies ist für ein optimales Ergebnis von essentieller Bedeutung.

Grundsätzlich kann jede Frau und jeder Mann, egal welchen Alters, die HCG Diät durchführen. Auch übergewichtige Jugendliche können erfolgreich hieran teilnehmen. Ausschlusskriterien gibt es keine, sofern die jeweilige Person gesund ist und nicht an einer schweren Erkrankung leidet. 

Die Behandlung ist ein wenig unangenehm, aber eigentlich schmerzlos. Die Nadeln, mit denen Aqualyx®injiziert werden, sind sehr dünn und somit kaum fühlbar. Wenige Minuten nach der Behandlung kann das Areal etwas schmerzen (wie Muskelkater), nennenswerte Beschwerden gibt es jedoch nicht.

Es gibt keinerlei Besonderheiten, die beachtet werden müssen. Direkt nach der Behandlung kann der Patient an seinen Arbeitsplatz zurückkehren, Sport ist nach wenigen Tagen wieder erlaubt. Da es keine Narben gibt, ist es auch erlaubt, direkt nach der Behandlung wieder in die Sonne zu gehen.

Nein. Die Fett-weg-Spritze ist eine geprüfte, zertifizierte Behandlungsform gegen diätresistente Fettpolster, die von der Swissmedic als unbedenkliche und sichere Behandlung zugelassen worden ist. Da der Inhaltsstoff eine körpereigene Substanz ist, die in vielen Körpermembranen natürlich vorkommt, sind allergische Reaktionen auf Aqualyx® unbekannt. Übliche – aber völlig harmlose – Nebenwirkungen sind Blutergüsse, leichte Schwellungen und minimale Schmerzen. All diese Phänomene sind jedoch nur von kurzer Dauer und flauen nach wenigen Stunden oder Tagen wieder ab.

Nein. Nach der Behandlung mit Aqualyx® bedarf es keiner speziellen Nachbehandlung.

Der Körper benötigt 2-4 Wochen (manchmal auch länger), um eingeschmolzenes Fett abzubauen und abzutransportieren.

Die Anzahl an Behandlungen hängt vom erwünschten Ergebnis ab: Je nach Dicke der Fettschicht sind 1-3 Behandlungen notwendig, selten auch mehr. Im Schnitt reichen 3 Behandlungen aus, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Gemeinsam mit Ihrem Arzt legen Sie die zu behandelnden Bereiche fest. Das Kryolipolyse Gerät saugt dann das Gewebe ein: Sie werden ein straffes Zug- und Druckgefühl verspüren. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Kühlung des Gewebes möglichst effizient erfolgt. Die Behandlung einer Zone dauert in etwa eine Stunde, die gesamte Behandlungsdauer richtet sich nach Ihren Behandlungswünschen. Wir empfehlen, möglichst alle gewünschten Zonen im Rahmen einer Sitzung zu behandeln – basierend auf unseren Erfahrungen sind dann die Ergebnisse besser und die Zufriedenheit unserer Patienten messbar grösser.

In den ersten Minuten des Kühlungsvorgangs verspüren Sie einen Druck und ein intensives Kältegefühl, das schnell nachlässt. Viele Patienten lesen während dieser Zeit, arbeiten am Laptop oder halten ein kurzes Schläfchen.

Ja. Da es sich bei diesem Verfahren nicht um einen operativen Eingriff handelt, können Sie sofort wieder Ihren normalen Aktivitäten nachgehen. Einige Patienten stellen Rötungen, leichte Blutergüsse, Schwellungen, Kribbeln oder ein taubes Gefühl im behandelten Bereich fest. Dies sind alles vorübergehende Symptome, die innerhalb weniger Tage wieder verschwinden werden. Patienten kehren häufig direkt nach der Behandlung zur Arbeit zurück.

Die ersten Veränderungen treten möglicherweise bereits nach drei Wochen auf, Fettzellen werden vom Körper jedoch bis zu vier Monate nach der Behandlung abgebaut.

Sie brauchen weder Pillen noch Nahrungsergänzungsmittel und müssen sich auch nicht an neue Ernährungsweisen oder Sport gewöhnen. Nach der Kryolipolyse fühlen sich viele Patienten motiviert, mehr auf ihre Ernährung zu achten oder Sport zu treiben, um die neugewonnenen Kontouren zu erhalten oder zu optimieren. Basierend auf unseren Erfahrungen führt eine Kombination der Kryolipolyse mit Endermologie und/oder der HCG Diät zu noch besseren und schnelleren Ergebnissen.

Bei der Kryolipolyse werden die behandelten Fettzellen beseitigt. Solange Sie Ihr Gewicht mit Ernährung und Bewegung beibehalten, bleiben die Ergebnisse langanhaltend.

Jede Kryolipolyse führt fast immer zu einer merklichen Fettreduzierung im behandelten Bereich, im Rahmen einer einzigen Behandlung. Je nach Wunsch des Patienten und Reaktion des Gewebes reicht meistens eine einzige Behandlung aus, allerdings können auch zwei oder mehr Sitzungen notwendig werden.

Zuerst werden die Bereiche zur Fettabsaugung markiert, die OP selbst erfolgt schmerzfrei in Dämmerschlafanästhesie mit örtlicher Betäubung. Nach der OP werden die Brust und die abgesaugten Körperstellen mit einem Verband eingewickelt, diese dürfen Sie am nächsten Tag entfernen. 

Direkt nach dem Eingriff dürfen Sie nach Hause gehen und können schon am übernächsten Tag wieder arbeiten. In den nächsten Tagen sind die Brüste geschwollen und an manchen Stellen blau, mit stär­keren Schmerzen ist jedoch nicht zu rechnen. Die abgesaugten Stellen sind eher zu spüren, meist wird der Schmerz wie Muskelkater beschrieben. Die Blutergüsse und Schwellungen verschwinden innerhalb der nächsten drei Wochen, an den abgesaugten Bereichen muss für eine Woche ein Kompressionsmieder getragen werden. Eine Nachkontrolle empfiehlt sich nach etwa 4 Wochen, nach drei Monaten liegt das Endergebnis vor. Ab der sechsten Woche werden keine starken Veränderungen erwartet, etwa 80% des Resultats ist dann ersichtlich. Neue Langzeitstudien zeigen, dass Brüste, die mit Eigenfett vergrössert wurden, im Laufe der Jahre noch weiter an Volumen zunehmen.

Im Folgenden werden Sie über mögliche Komplikationen des Eingriffes aufgeklärt. Anzumerken ist allerdings, dass solche Nebeneffekte bei Silikonimplantaten sehr häufig vorkommen, mit der BEAULI™-Methode in unserer Praxis jedoch noch nie aufgetreten sind.

Eigenfett-Abbau
Ein Teil der Fettzellen überlebt die Verpflanzung nicht und wird vom Körper abgebaut. Eine Auswertung von MRT-Aufnahmen (Kernspin) vor der OP und ein halbes Jahr später konnten zeigen, dass durchschnittlich 76% des mit der BEAULI™-Methode transplantierten Fettes einheilt. Allerdings ist das der statistische Wert, d.h. es gibt leider Einzelfälle, bei denen nur sehr wenig oder gar nichts einwächst. Diese Fälle stellen jedoch die absolute Ausnahme dar. Je nach Behandlungsziel muss mit einer zweiten oder manchmal auch dritten Behandlung gerechnet werden, bis die gewünschte Grösse der Brust erreicht werden kann.

Entzündung
In seltenen Fällen kann es direkt nach der Operation zu einer Entzündung kommen. Da wir jedoch bereits vor dem Eingriff und auch direkt danach ein Antibiotikum verabreichen (und die Methode nach BEAULI mit einem geschlossenen, sterilen System arbeitet) hatten wir in all den Jahren, in denen wir diese Methode anwenden, noch nie eine Infektion bei unseren Patienten. Sollte es trotzdem zu einer Entzündung kommen, so heilt diese in der Regel durch die Gabe eines Antibiotikums rasch ab. Nur im extrem ungünstigen Fall kann es einmal zur Bildung eines Abszesses kommen, was in ganz seltenen Fällen dann einer operativen Therapie bedarf.

Ölzysten
Das Hauptrisiko bei einer Brustvergrösserung ist die Bildung von sogenannten Ölzysten. Diese entstehen, wenn grosse Mengen an Eigenfett in Form von “Klumpen“ in die Brust eingespritzt werden, wie dies früher üblich war. Hierbei konnte ein Grossteil des Fettes nicht einwachsen und wurde zu öligen Zysten abgebaut.

Die BEAULI™-Methode macht solche Komplikationen unmöglich: Statt grossen Fettklumpen werden feinste Tropfen von Fett wie Perlenschnüre nebeneinander gelegt. So hat jede Fettzelle genügend lebendes Brustgewebe um sich herum, um innerhalb weniger Stunden mit Sauerstoff versorgt zu werden. Dies erklärt auch die extrem hohe Einwachsrate des Fettes.

Mikroverkalkungen
In einer Studie aus den USA wurden im Rahmen von Nachunter­suchungen zwei Jahre nach der Eigenfettmethode bei drei bis vier Prozent der untersuchten Patienten sogenannte Mikroverkalkungen festgestellt, die sich im Rahmen der Mammographie zeigten. Solche Mikroverkalkungen können auftreten, sind aber nur im speziellen Röntgenbild sichtbar und absolut harmlos.

Es werden immer wieder Fetteinspritzungen ohne Beachtung des richtigen Umgangs mit Fettzellen gemacht. Manchmal wird das durch eine gewöhnliche Fettabsaugung gewonnene Fett direkt mit grossen Kanülen in die Brust gespritzt. Dabei stirbt ein Grossteil der Zellen ab, die in der Folge ihren Inhalt (Öl) verlieren. Das zusammengeflossene Öl wird bei grösseren Fettklumpen nicht mehr vom Körper verstoffwechselt, sondern mit einer Gewebehülle abgesondert; diese kann später verkalken und auf Röntgenbildern als sogenannte Ölzyste sichtbar werden. Kommt es zu sehr zahlreichen Verkalkungen, kann die ganze Brust verhärtet sein.

Die BEAULI™-Methode unterscheidet sich komplett von diesen Techniken, so dass derartige Nebenwirkungen unbekannt sind.

Stammzellen sind Zellen, die sich in jegliches Gewebe verwandeln können. Bei der BEAULI™-Methode werden Millionen an Stammzellen automatisch aus dem Fettgewebe übertragen. Diese Anreicherung des Fettes führt neben den weiteren Vorteilen dieser Methode zu der grossen Menge an Fett, die dauerhaft einwächst.

Die BEAULI™-Methode verändert keine Funktionen der Brust, denn das Fett wird nur in das vorhandene Fettgewebe gespritzt, was hierdurch vergrössert wird. Der Drüsenkörper der Brust bleibt unverändert, eine Schwangerschaft oder Stillzeit ist somit problemlos möglich.